the golden Rabbit

Umpflanzspaten, Gartenspaten, Staudenspaten …

Ein guter Spaten gehört zur Grundausstattung eines jeden Gartens. Egal, ob der Gärtner oder die Gärtnerin zur „Ich-grabe-alles-um“ oder zur „Ich-grabe-gar-nichts-um“-Fraktion gehört. Ein Spaten braucht, wer Pflanzlöcher ausheben möchte, wer eingewurzelte Stauden ausgraben und teilen möchte und wer mal in zugewucherten Bereichen etwas robuster vorgehen muß. Bleibt die Frage: welcher Spaten für welchen Einsatz? Wir haben im golden Rabbit ein hübsches, breites Spatensortiment von unserem unschlagbaren Lieferanten Sneeboer. Handgeschmiedet, mit scharfen Blätter, mit einem schönen Tritt damit man sicher und kraftvoll das Blatt in den Boden treiben kann. Wir wollen Ihnen heute eine kleine Übersicht über die gängigsten Spaten-Arten (hübsche Wort!) geben. Es gilt: alle Menschen die eher kleiner sind und nicht ganz so kräftig, sollten zu einem kleineren Spaten greifen (Leichter Spaten oder Umpflanzspaten) denn das Blatt muß ja mit der Körperkraft in den  Boden getrieben werden, und wenn das Blatt zu lang ist, dann muß der Mensch hoch auf den Spaten treten und sich darauf stellen – das erfordert bei kleineren Menschen eine gehörige Portion Äquilibristik.

Der Klassische Spaten

ist der „Brot und Butter“-Spaten für jeden kräftigen Gärtner über 165 cm Körpergröße. Ideal für großflächiges Arbeiten – also z.B. das Umgraben von großen Flächen. Nicht ideal für die Arbeit in eng bepflanzten Beeten.

Der Leichte Spaten, auch Damenspaten genannt, ist der ideale Spaten für kleinere Menschen. Er ist leicht und läßt sich extrem gut führen. Ein agiler, toller Spaten. Wegen seiner Agilität auch gut für engere Beete. Einer unserer Favoriten.

Der Umpflanz-spaten ist gemacht für die Arbeit in eingewachsenen und engen Beeten. Er ist schmal, lang und gräbt (mit Ihrer Hilfe) tolle Löcher für Stauden. Das geschärfte Blatt ist unten V-förmig – so können Wurzelballen leicht und zielgenau geteilt werden.

Der Lange schmale Spaten ist ideal wenn man sehr tiefe, schmale Löcher graben will. Für alle Gewächse mit Pfahlwuzeln also zum Beispiel für Rosen. Er ist aber auch ein toller Spaten für das Anlegen und die Pflege von Gräben aller Art.

Der Steinspaten ist der Spaten der Wahl wenn man es mit steinigen,verdichteten verwurzelten Böden zu tun hat. Das Blatt ist gezackt und scharf geschliffen. Trifft das geschliffene, scharfe Blatt auf einen Stein dann arretiert es nicht, es „twistet“ an dem Stein vorbei. Der Berserker unter den Spaten!

Der Stauden-spaten ist eigentlich ein verlängertes Hand-gerät. Er wird kniend mit zwei Händen geführt. So kann man mit viel Kraft schnell tiptop Pflanzlöcher für Stauden graben. Noch ein Liebling von uns!

Es gilt: ganz egal für welchen Spaten Sie sich entscheiden. Ein guter Spaten hat:

Ein scharfes, jederzeit nachschärfbares Blatt aus Edelstahl, das leicht gebogen ist, damit sich die Erde besser vom Spaten löst.

Einen gut ausgearbeiteten Tritt, der dem Fuß genügend Trittfläche gibt, um den Spaten in den Boden zu treiben.

Einen robusten Holzstiel, der tief in das Spatenblatt eingearbeitet ist und in einem langen Edelstahlschaft steckt, der vernietet ist.

Sneeboer & Zn Pflanzspaten / Staudenspaten
Sneeboer & Zn Damenspaten / Leichter Spaten
Sneeboer & Zn Langer Spaten